tiziana caroli

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Homöopathie bei Kindern

Die Homöopathie kann nicht nur die Gesundheit von Säuglingen und Kleinkindern verbessern, sondern trägt auch wesentlich dazu bei, dass sich unsere Kinder zu gesunden Erwachsenen entwickeln. Immer wieder erstaunt es, wie sorglos unsere Kinder mit Medikamenten gefüttert werden. Viele Mütter meiden während der Schwangerschaft so weit als möglich Medikamente. Doch kaum ist das Kind geboren, werden oft die guten Vorsätze vergessen. Ein anhaltender Husten wird mit Sirup therapiert, Hautauschläge mit Salben unterdrückt, Fieber sofort mit Zäpfchen gesenkt und Ohrenschmerzen mit Antibiotika behandelt.

Durch diese Unterdrückung kann der kindliche Organismus seine Immunabwehr nicht genügend aufbauen. Dabei ist es ausserordentlich wichtig, dass die Abwehrkraft immer wieder trainiert wird. Nur so lernt der Körper sich zu wehren. Somit ist er nicht hilflos und ungeschützt den äusseren Einflüssen ausgesetzt.

Homöopathische Mittel stärken das Immunsystem und der Organismus kann mit der Krankheit selber fertig werden.

Manchmal kommt es vor, dass Neugeborene bereits in den ersten Tagen und Wochen Gesundheitsstörungen wie Bindehautentzündung, Ekzeme, Windelausschlag, Verdauungsstörungen, Erbrechen, Atemprobleme etc. haben. Bei diesen früh auftretenden Beschwerden handelt es sich oft um familiäre Belastungen.

Warum leiden Kinder oft an Hautausschlägen? Diese Ausschläge sind als Abwehrreaktionen der Lebenskraft zu verstehen. Sie beruhen auf einer inneren Störung, die sich an der Oberfläche manifestiert. Der Körper versucht über das Ausscheidungsorgan Haut belastende Substanzen zu eliminieren. Wird nun dieser Vorgang nicht erkannt und die Symptome medikamentös behandelt, verlagert der Organismus das Krankheitsgeschehen nach innen. Nach einem unterdrückten Hautausschlag entstehen danach nicht selten Atemwegsprobleme. Wird nun das asthmakranke Kind homöopathisch behandelt erscheint wahrscheinlich der Hautauschlag für kurze Zeit wieder. Die Lungen werden dadurch sofort entlastet. Die Krankheit wurde an den Wurzel behandelt, und das Kind erlangt nach einiger Zeit vollständige Gesundheit.


Die Homöopathie vermag ein breites Spektrum von Krankheiten zu behandeln

Dreimonats-Krämpfe, Zahnungsbeschwerden, Entwicklungsstörungen, Lernprobleme, Konzentrationsprobleme, Schüchternheit, Ängste, Stottern, Bettnässen, Heimweh, Kontaktschwierigkeiten, Aggressivität, Unruhe, Hyperaktivität, Ohrenentzündungen, Anginen, Mittelohrenentzündungen, Masern, Mumps, Röteln, Scharlach, Husten, Heuschnupfen, Asthma, Verdauungsprobleme, Angsträume, Schlafstörungen, Hautausschläge etc….

Muttermilch

Vergessen wir nicht, dass in den ersten Monaten die Muttermilch von unschätzbarem Wert ist. Die Muttermilch enthält alle lebenswichtigen Nährstoffe und auch Antikörper, die das Immunsystem und die Abwehrkraft des Kindes aufbaut und vor Krankheiten schützt. Gestillte Kinder haben eine viel bessere Allgemeinverfassung und sind weniger krankheitsanfällig. Sehr wichtig für ein krankes Kind ist eine entspannte Umgebung. Überängstliche Eltern können kaum die Ruhe ausstrahlen, die für eine schnelles Gesundwerden des Kindes förderlich wäre.

Es ist daher wichtig, dass die Eltern auf die Selbstheilungskräfte des Kindes vertrauen und nicht gleich bei jedem Fieberanstieg oder Hustenanfall in Panik geraten. Oft müssen die Eltern auch in die Therapie mit einbezogen werden, damit ihr Sprössling gesunden kann.