tiziana caroli

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Homöopathie und Sport

Sport erfreut sich immer grösserer Beliebtheit und trägt auch - in vernünftigen Rahmen betrieben - zum gesundheitlichen Wohlbefinden bei. Beschwerden wie Verstauchungen, Zerrungen, Prellungen, Gelenksentzündungen, Überlastung, Hitzeschlag, Sonnenstich, Kopfschmerzen, Krämpfe, Lampenfieber, Konzentrationsmangel, Magendarmstörungen, Erkältungen etc. lassen sich gut homöopathisch behandeln. 

Sporttreibende sind oft physisch in Topform, aber psychisch mangelt es. Dies beeinträchtigt nicht nur die Leistung, sondern erhöht auch die Verletzungsgefahr, da Koordination und Reaktion nicht mehr optimal sind. Es kommt zu inneren Verkrampfungen und nicht selten zu Muskelkrämpfen. Auch hier kann die Homöopathie Hilfe erbringen. Wichtig: Je lockerer man ist, desto besser die Leistung.

Bei Fällen, wo eine schulmedizinische Versorgung unerlässlich ist, zB. Knochenbrüche, kann die Homöopathie den Heilungsprozess beschleunigen. Die Heilung verläuft schneller mit weniger Komplikationen und weniger Schmerzen. Der psychische Zustand verbessert sich, diese Vorteile ergeben dass der Patient schneller wieder mit dem Training beginnen kann.

Die homöopathische Mittel verursachen bei richtiger Anwendung, im Gegensatz zu vielen chemischen Mitteln, keine unerwünschten Nebenwirkungen (Doping).